Kundenstimmen und Erfahrungsberichte

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Was sagen die Industrieunternehmen, die Ellistat täglich nutzen?

Die Einführung einer Software zur automatischen Steuerung von Werkzeugmaschinen ist eine Investition, die sowohl die Teams vor Ort als auch die Geschäftsleitung betrifft. Vor der Unterzeichnung stellen die Qualitätsverantwortlichen immer dieselbe Frage: Funktioniert das wirklich – in einer echten Produktionslinie mit echten Bedienern? Die folgenden Erfahrungsberichte liefern konkrete Antworten. Sie stammen von französischen Industrieunternehmen (Automobilzulieferer, Präzisionszulieferer), die Ellistat in ihren Werkstätten eingeführt und die Ergebnisse über einen längeren Zeitraum gemessen haben.


LISI Aerospace: weniger Ausschuss, schnellere Anpassung der Einstellungen

LISI Aerospace, ein Spezialist für Befestigungselemente und Strukturbauteile für die Luftfahrt, ist in einem Umfeld tätig, in dem die Null-Fehler-Toleranz kein bloßer Slogan, sondern eine vertragliche Anforderung ist. Vor der Einführung von Ellistat erfolgte die statistische Prozesskontrolle (SPC — Statistical Process Control) basierte auf Aufzeichnungen in Papierform und Excel-Tabellen, die am Ende der Schicht aktualisiert wurden. Die Zeitspanne zwischen dem Auftreten der Abweichung und ihrer Erkennung konnte mehrere Stunden betragen.

Nach der Einführung von Ellistat in mehreren Produktionszellen konnte die durchschnittliche Einstellzeit – also die Zeit zwischen der Feststellung einer Abweichung und der Wiederherstellung der Prozesskonformität – um 40 %. Dank der Echtzeit-Kontrollkarten können die Bediener eingreifen, bevor Abweichungen zu Teilen außerhalb der Toleranz führen – und nicht erst danach.

«Wir können jetzt schneller auf Prozesswarnungen reagieren. Die Bediener erkennen den Trend, noch bevor sich das Problem tatsächlich bemerkbar macht. Genau dieser Wandel – von der reaktiven zur proaktiven Herangehensweise – hat die größte Wirkung gezeigt.»
— Qualitätsbeauftragter, LISI Aerospace

Die Ausschussquote bei den überwachten Artikeln ist um 28 % in den ersten zwölf Monaten – ein Ergebnis, das sich unmittelbar in den monatlichen Qualitätskosten (CNQ) niederschlägt.


Kartesis: Ein ROI, der sich in weniger als sechs Monaten bemisst

Kartesis, ein auf Lenksysteme spezialisierter Automobilzulieferer, ging das Ellistat-Projekt mit einer klaren Vorgabe an: Der Return on Investment musste messbar sein und schnell erzielt werden. Das Unternehmen erstellte zwar bereits Qualitätskennzahlen, doch deren manuelle Zusammenstellung nahm bei den Qualitätstechnikern mehrere Arbeitsstunden pro Woche in Anspruch.

Als erster Hebel für den ROI wurde Folgendes identifiziert: Zeitersparnis bei der Berichterstellung. Vor der Einführung von Ellistat erforderte die Erstellung der wöchentlichen Qualitätsberichte im Durchschnitt 4 bis 5 Stunden pro Woche und Standort. Nach der Automatisierung über die Plattform ist dieser Zeitaufwand auf weniger als 30 Minuten, wodurch die Techniker Zeit für wertschöpfende Analysen gewinnen.

Der zweite Hebel war die Senkung der Kontrollkosten. Durch die Verbesserung der Zuverlässigkeit der Fähigkeitsindizes (Cp und Cpk – Kennzahlen, die die Fähigkeit eines Prozesses messen, innerhalb der Toleranzen zu bleiben) konnte Kartesis die Häufigkeit der Kontrollen bei bestimmten stabilen Artikeln reduzieren, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen.

«Wir haben den ROI nach sechs Monaten berechnet: Durch die eingesparte Arbeitszeit der Techniker und die gesunkenen Kontrollkosten hat sich Ellistat bereits amortisiert. Alles, was wir durch die Vermeidung von Ausschuss gewinnen, ist reiner Gewinn.»
— Leiter der Produktionsabteilung, Kartesis

Insgesamt beziffert Kartesis den kumulierten ROI über einen Zeitraum von achtzehn Monaten auf einen Faktor von 3,5x im Vergleich zu den anfänglichen Investitionen für Lizenzen und die Bereitstellung.


Was diese Erfahrungsberichte gemeinsam haben

Bei der Auswertung zahlreicher Kundenaussagen kristallisieren sich drei Faktoren immer wieder als entscheidend dafür heraus, dass die Einführung messbare Ergebnisse liefert.

Die praktische Einweisung vor Ort. Software, die von den Bedienern nicht genutzt wird, bringt keinen Nutzen. In den dokumentierten Fällen wird die einfache Bedienoberfläche von Ellistat – die für den Einsatz in der Werkstatt und nicht nur im Büro konzipiert wurde – als entscheidender Faktor für die Akzeptanz genannt.

Die Anbindung an vorhandene Daten. Die Integration mit den Koordinatenmessgeräten (Dreidimensionale Messmaschinen) und die bereits vorhandenen Messsysteme haben Doppelerfassungen vermieden und die Zuverlässigkeit der Daten gewährleistet, die in die Kontrollkarten einfließen.

Unterstützung in der Startphase. Mehrere Qualitätsverantwortliche betonen, dass die technische und methodische Unterstützung in den ersten Wochen entscheidend dafür war, die bewährten SPC-Verfahren in den Teams zu verankern.


Gestalten Sie Ihr eigenes Erlebnis

Die hier vorgestellten Kennzahlen – Reduzierung des Ausschusses, Zeitersparnis bei der Einrichtung, ROI nach sechs Monaten – sind keine theoretischen Prognosen. Sie wurden an französischen Produktionslinien in anspruchsvollen Branchen gemessen. Jedes Produktionsumfeld ist anders, und die erzielten Einsparungen variieren je nach anfänglichem Qualitätsreifegrad, der Anzahl der gesteuerten Artikel und den bestehenden Arbeitsabläufen.

Der beste Weg, um herauszufinden, welchen Nutzen Ellistat für Ihr Unternehmen bieten kann, ist, es mit Ihren eigenen Daten und Ihren eigenen Prozessen zu testen. Fordern Sie eine individuelle Vorführung an, um das Potenzial für Ihren Bereich konkret einzuschätzen.