Diese Seite führt Berechnungen auf der Grundlage von Zählgesetzen durch, ohne dass ein Datensatz erforderlich ist. Man wählt die Gesetz Anschließend gibt man die Parameter ein: Anzahl der Versuche, Anzahl der Erfolge, Anzahl der Veranstaltungen, Anzahl der fehlerhaften Elemente in der Stichprobe je nach Fall.
Am Ausgang: Durchschnitt, Mode, Minimum, maximal, die kumulative Wahrscheinlichkeitsverteilung, und das’Konfidenzintervall für die Populationsqualität an Konfidenzniveau ausgewählt.

💡 Dieses Konfidenzintervall gibt die Antwort auf die Frage aus der Praxis: Ich habe 2 fehlerhafte Exemplare von 50 gefunden – welche Aussage kann ich über die gesamte Charge treffen?
Die Antwort ist ein Intervall, das oft viel größer ist, als man denkt, und das ist ein hervorragendes Argument für die Wahl einer bestimmten Stichprobengröße.
