Wenn eine Kombination gut und eine andere schlecht ist, ermittelt diese Methode welche Komponente Das macht den Unterschied aus: Man tauscht die Bauteile zwischen den beiden Baugruppen aus und misst erneut.
Wenn der Fehler an der Komponente verbleibt, ist der Fehlerherd gefunden. Bleibt er hingegen an der Baugruppe bestehen, liegt die Ursache in der Montage selbst.

Man gibt die Montagen und die Stück, und Ellistat berechnet die Grenzwerte anhand aufeinanderfolgender Iterationen und zeigt dabei die BoB-Strand und die WoW-Bereich.
⚠️ Die Methode erfordert mehrere Montage-/Demontagezyklen : Auf diese Weise lassen sich die durch das Bauteil bedingten Schwankungen von denen unterscheiden, die auf den Montagevorgang selbst zurückzuführen sind. Wenn Ellistat die Meldung «Nicht genügend Montage-/Demontagevorgänge zur Berechnung der Grenzwerte» anzeigt, muss der Vorgang wiederholt werden.
💡 Bei einer komplexen Baugruppe ist dies oft die schnellste Methode: Man muss nicht alle Bauteile vermessen, sondern kann sich auf das entscheidende Bauteil konzentrieren. Voraussetzung ist natürlich, dass sich die Bauteile zerlegen und wieder zusammenbauen lassen, ohne dabei beschädigt zu werden.
